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Abdichtverfahren bei Wasserrohrbrüchen

 

Ein Leitungswasserschaden kann Kosten in Höhe von vielen Tausend Euro verursachen, wenn er an einer ungünstigen Stelle auftritt. 

Statt einer teuren und langwierigen Suche nach einer Leckage z.B. mit der Technik der Thermographie und dem anschließenden Aufstemmen von Wänden oder Decken, setzt Fritz Schelle Wassertechnik auf das bewährte fsw-Abdichtverfahren.

Das von den Versicherungen anerkannte System läuft wie folgt ab:

  1. Druckprobe an den Leitungen
  2. Ortung der Leckage
  3. Abdichtung
  4. Dabei wird die Leckage mit einem lebensmittelechten Kunststoff abgedichtet
  5. Drucktest (Zur Überprüfung der Dichtheit des Rohres wird nochmals eine Druckprobe durchgeführt und protokolliert).
  6. Trocknung (Sollte der Wasserschaden eine professionelle Trocknung erfordern, so übernimmt Fritz Schelle Wassertechnik gerne auf Wunsch die Vermittlung einer Fachfirma).


In 90% aller Fälle von Schäden an

Leitungswasserrohren
Schwimmbadleitungen
Erdverlegten Leitungen
Heizungen, Fußbodenheizungen

kann die fsw-Abdichttechnik problemlos eingesetzt werden.

Die Vorteile: Alle Arbeiten, die mit der Behebung des Wasserschadens zusammenhängen, werden aus einer Hand angeboten und realisiert.

Fritz Schelle Wassertechnik kümmert sich von der ersten bis zur letzten Minute um den Schadenfall. Der Auftraggeber hat einen kompetenten Ansprechpartner, der die verschiedenen Arbeiten und Abläufe zuverlässig koordiniert.

Viele Versicherungen empfehlen uns. Auf Anfragen erhalten Sie gerne Referenzen.